
Die Wärmewende braucht starke Partner
Wärmenetze sind ein zentraler Baustein der kommunalen Wärmewende. Gleichzeitig stellen Finanzierung, Projektkomplexität und begrenzte Ressourcen viele Stadtwerke vor große Herausforderungen. Gehen Sie diese Herausforderung mit uns an! Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die wirtschaftlich tragfähig, finanzierbar und umsetzbar sind.
Hoher Investitionsbedarf
Große Wärmeprojekte erfordern erhebliche Investitionen und langfristige Finanzierungsstrategien.
Begrenztes Eigenkapital
Begrenzte Eigenmittel der Stadtwerke machen zusätzliche Finanzierungswege erforderlich.
Fehlende Fachkräfte und Ressourcen
Personal, Zeit und Fachwissen werden zunehmend zum Engpass.
Komplexe Projekte und Anforderungen
Technik, Regulierung und Wirtschaftlichkeit müssen erfolgreich zusammenwirken.
Die Finanzierung entscheidet über Umsetzung
„Die entscheidende Frage ist nicht, ob ein Projekt technisch möglich ist, sondern ob es wirtschaftlich tragfähig ist.“
Die Wärmewende gehört zu den größten Infrastrukturaufgaben der kommenden Jahrzehnte. Stadtwerke und Kommunen müssen dabei hohe Investitionen stemmen, während gleichzeitig Eigenkapital und Finanzierungsspielräume vielerorts begrenzt sind.
Gerade bei Wärmenetzen entscheidet deshalb nicht allein die technische Machbarkeit über den Projekterfolg. Ebenso wichtig ist eine wirtschaftlich tragfähige Struktur, die Investitionen, Förderung und Finanzierung sinnvoll miteinander verbindet.
Wärmenetze benötigen eine ausgewogene Kombination aus Eigenkapital, Fremdkapital, Fördermitteln und einer belastbaren Projektstruktur. Je wirtschaftlicher ein Projekt aufgestellt ist, desto leichter lassen sich Finanzierungspartner gewinnen.

Partnerschaften machen Projekte möglich
Die Wärmewende ist zu komplex, um sie allein zu bewältigen. Partnerschaften verbinden die lokale Stärke der Stadtwerke mit Finanzierungs-, Strukturierungs- und Umsetzungskompetenz und ermöglichen tragfähige kommunale Wärmelösungen.
Ihr erfahrener Partner für kommunale Wärmelösungen
Kommunale Wärmelösungen sind seit Jahrzehnten Teil unseres Kerngeschäfts. Rund 25 Kooperationen mit Stadtwerken und Kommunen sowie insgesamt etwa 2.200 Kilometer Fernwärmenetz zeigen, wie aus Konzepten langfristig erfolgreiche Projekte werden. Gleichzeitig bringen wir umfangreiche Erfahrung aus dem Betrieb und der Weiterentwicklung unserer Fernwärmenetze an Ruhr und Saar mit. Dieses Know-how fließt in jede Partnerschaft und jedes Projekt ein.

Netzlänge
2.186 km
Wärmeerzeugung
~ 4.500 GWh/a
Anteil klimaneutraler Quellen
Ø > 50 %
Unser Ansatz: individuell und technologieoffen
Die Lösung steht im Mittelpunkt. Deshalb setzen wir auf individuelle Konzepte und einen technologieoffenen Ansatz.

Kein Standard. Sondern die passende Lösung.
Wir wissen ganz genau: Jede Kommune hat andere Voraussetzungen
- Wärmedichte
- Infrastruktur
- Potenzielle Wärmequellen
- Politische Rahmenbedingungen
Deshalb entwickeln wir keine Lösungen von der Stange. Wir prüfen zunächst die Ausgangssituation und entwickeln daraus ein Konzept, das technisch sinnvoll, wirtschaftlich tragfähig und langfristig umsetzbar ist.

Technologieoffen zur wirtschaftlich besten Lösung
„Nicht die Technologie steht am Anfang. Sondern die Aufgabe.“
Wir beherrschen alle Technologien für ein klimaneutrales Portfolio. Wir denken Wärmelösungen von den Gegebenheiten vor Ort aus. Welche Technologie zum Einsatz kommt, entscheidet nicht die Theorie, sondern die Wirtschaftlichkeit des Projekts und die Situation vor Ort.
Von der Idee zur Umsetzung
Gemeinsam entwickeln wir Schritt für Schritt die Grundlage für eine erfolgreiche Wärmelösung vor Ort. Von der ersten Analyse bis zur umsetzungsreifen Kooperation. Wir schaffen durch unseren bewährten Ansatz gemeinsam frühzeitig Klarheit über Potenziale, Wirtschaftlichkeit, Rollen und Verantwortlichkeiten.

Mehr als Theorie: kommunale Wärmelösungen in der Umsetzung
Von Geothermie über industrielle Abwärme bis hin zu Großwärmepumpen: Unsere Projekte zeigen, wie unterschiedlich erfolgreiche Wärmelösungen aussehen können. Gemeinsam mit Stadtwerken und Kommunen entwickeln wir individuelle Konzepte, die technische Möglichkeiten, Wirtschaftlichkeit und lokale Rahmenbedingungen miteinander verbinden.
Häufige Fragen
Eine erfolgreiche Kooperation basiert auf Vertrauen, Transparenz und einem gemeinsamen Verständnis der Ziele. Deshalb haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.
Die Finanzierung basiert in der Regel auf einer Kombination aus Eigenkapital, Fremdkapital, Fördermitteln und einer tragfähigen Projektstruktur. Entscheidend ist vor allem ein belastbarer Business Case, der die langfristige Wirtschaftlichkeit des Projekts nachweist. Außerdem sind passende Finanzierungsstrukturen und eine realistische Projektentwicklung notwendig.
Partnerschaften sind wichtig, weil sie Kapital, Know-how und Ressourcen bündeln und komplexe Projekte überhaupt erst realisierbar machen.
Das hängt von den lokalen Gegebenheiten ab. Deshalb verfolgen wir einen technologieoffenen Ansatz. Mögliche Wärmequellen sind beispielsweise industrielle Abwärme, Geothermie, Biomasse, Großwärmepumpen oder weitere erneuerbare Energien.
Jedes Wärmeprojekt stellt andere Anforderungen an Finanzierung, Organisation und Umsetzung. Deshalb gibt es kein Standard-Modell. Je nach Ausgangssituation kommen beispielsweise gemeinsame Wärmegesellschaften, Erzeugungs- und Versorgungsgesellschaften oder Contracting-Modelle infrage. Gemeinsam entwickeln wir eine Struktur, die zu den Zielen und Rahmenbedingungen vor Ort passt und langfristig tragfähig ist.
Ein Projekt ist wirtschaftlich tragfähig, wenn Investitionen, Betriebskosten, Fördermittel und Wärmeerträge langfristig in einem ausgewogenen Verhältnis stehen und gleichzeitig die Grundlage für den nachhaltigen Betrieb und die Weiterentwicklung des Wärmenetzes schafft. Dabei spielen Faktoren wie Wärmedichte, Anschlussquote und die verfügbaren Wärmequellen eine wichtige Rolle.
Stadtwerke bringen ihre lokale Verankerung, Kundenbeziehungen und Systemkenntnis ein. Iqony ergänzt durch Finanzierungs-, Strukturierungs- und Umsetzungskompetenz sowie unsere Erfahrung aus zahlreichen kommunalen Wärmepartnerschaften.
Nein. Unsere Kooperationsmodelle werden individuell ausgestaltet und basieren auf einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Wesentliche Entscheidungen werden gemeinsam getroffen und die lokale Rolle des Stadtwerks bleibt erhalten.
Je nach Projekt kommen unterschiedliche Modelle infrage, beispielsweise gemeinsame Wärmegesellschaften, Erzeugungs- und Versorgungsgesellschaften oder Contracting-Lösungen. Gemeinsam entwickeln wir die Struktur, die am besten zu den Anforderungen vor Ort passt. Die nachhaltige Wärmelösung steht im Fokus der Kooperation.

Lassen Sie uns über Ihre Wärmewende sprechen
Prüfen Sie gemeinsam mit unserem Experten-Team, welche Möglichkeiten sich für Ihre Kommune oder Ihr Stadtwerk ergeben!
In einem ersten Austausch betrachten wir gemeinsam:
- Ausgangssituation
- Potenziale
- Wirtschaftlichkeit
- Mögliche Kooperationsansätze
Unverbindlich. Partnerschaftlich. Auf Augenhöhe.
Ihr Experten-Team für eine erfolgreiche Wärmelösung

Ingmar Kohl
Bereichsleiter Kommunale Wärmelösungen

Martin Beck
Key Account Kommunale Wärmelösungen

Martin Feldmann-Wulfert
Key Account Kommunale Wärmelösungen NRW

Benjamin Fuchs
Key Account Kommunale Wärmelösungen

Maximilian Zimmer
Leiter Projektentwicklung



